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Einrichtung einer dritten Rettungsstation vom BRK (seit 1997) |
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Verbot von Rollerblade- und Radfahren (seit 1997) |
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Hunde- und Tierverbot |
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Täglicher Kontakt zum Wetteramt München (Sturmwarnung)
(seit 2000) |
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Videoüberwachung von Problemzonen und "Angsträumen"
auf dem Festgelände (seit 2001) |
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Nummerierung der Zelteingänge (Himmelsrichtung + laufende
Nummer) (seit 2002) |
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Hausnummern für Wiesn-Geschäfte: von der Bavaria
ausgehend steigen die Hausnummern - links ungerade, rechts gerade
- nach allen Himmelsrichtungen an (seit 2003) |
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Baustellensicherheit: Reduzierung der Wiesn-Kantinen in der
Aufbauphase und Beschränkung der Nutzung auf Inhaber von
Kantinenausweisen (seit 2004) |
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Faltblatt "Spass auf dem Oktoberfest" zur Information
der Wiesn-Besucher über die geltenden Ver- und Gebote in
der Oktoberfestverordnung (seit 2004) |
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Kinder unter sechs Jahren dürfen sich - auch in Begleitung
von erziehungsberechtigten Erwachsenen - nach 20.00 Uhr nicht
mehr in Bierzelten aufhalten. (seit 1997) |
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Kinderwagen sind von Sonntag bis Freitag auf dem Festgelände
bis 18.00 Uhr erlaubt.
An Samstagen sind Kinderwagen auf der Wiesn generell untersagt. |
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Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Anwesenheit
auf der Festwiese
ab 20.00 Uhr nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten
gestattet. |
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Verkauf von Alcopops ist auf der Wiesn nicht erlaubt. (seit
2004) |
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Erste Massnahmen, wie die Einrichtung eines Security Points
und die Erstellung von Informationsmaterial, sind bereits zur
Wies'n 2003 angelaufen. |
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Im Vorfeld wurde intensive Aufklärungsarbeit zum Thema
"sexualisierte Gewalt" geleistet mit dem Ziel, die
Öffentlichkeit für die Problematik zu sensibilisieren,
Handlungs- möglichkeiten bei Übergriffen aufzuzeigen
und die Zivilcourage zu stärken |
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Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, um die Einzelaktionen
und Hilfsmassnahmen bekannt
zu machen und die Gesamtthematik ins Bewusstsein zu bringen.(seit
2004) |
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Erstellung von Aufklärungs- und Informationsmaterialien
und Werbemitteln (Buttons) sowie eine Plakat-Aktion (seit 2003).
Weitere Infos gibts hier... |
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Security Point auf der Festwiese (seit 2003) |
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Fahrdienst (seit 2004). Weitere Infos gibts hier... |
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Behördenhof wird verkleinert, um Stauraum vor dem Schottenhamel-Zelt
zu gewinnen
(seit 1997) |
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Reduzierung des Lieferverkehrs (seit 1997) |
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Verlegung der Fischervroni (seit 1998) |
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Brauereigespanne: Regelung der Stellplätze und -zeiten
(seit 1998) |
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Keine Fussball-Grossveranstaltungen an Wochenenden (seit 1998) |
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Propagierung der U-Bahnhöfe Goetheplatz und Schwanthalerhöhe,
um den U-Bahnhof Theresienwiese zu entlasten (seit 2000) |
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Verlängerung der Betriebszeiten von Schaustellern und
Marktkaufleuten auf 24.00 Uhr freitags und samstags (seit 2000) |
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Gutscheine der Festhallen gelten bis 31. Oktober in den Stammbetrieben
(seit 1999) |
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Pressearbeit mit Wiesn-Barometer (seit 1997) und Rundfunkdurchsagen
bei Überfüllung der Zelte (seit 2000) |
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Samstags, sonntags und feiertags ist um 22.30 Uhr letzter
Bierausschank und Musikschluss (seit 2003) |
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Bereits bei Konzeption des Festes werden Neuheiten und Grossfahrgeschäfte
so platziert, dass Stauraum und gesicherte Zufahrt für
Rettungsfahrzeuge bestehen (seit 1997) |
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Einrichtung von Rettungswegen (1997 und 1998) |
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Verbesserung der Rettungswege nach DIN 14090 (tauglich für
schwere Rettungsfahrzeuge) (seit 1999) |
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Drehverbot im Behördenhof von Freitag, 18.00 Uhr bis
Sonntag, 18.00 Uhr |
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Eigenes Ordnerkonzept für jedes Festzelt |
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Wiesn-Qualifikation der Ordner |
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Rechtzeitiger Einsatz des Ordnerpersonals in ausreichender
Zahl in den Zelten und Gärten |
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Erhöhung des Ordnerpersonals seit 1997 um 60 Prozent
auf 502 Personen. |
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Vorrangig gilt, Stauräume zu schaffen, Rettungswege frei
zu halten und die Besuchersituation zu entzerren |
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Vergrösserung und hygienische Verbesserung der Toilettenanlagen |
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Reservierungspraxis für alle Zelte (Ausnahme: Weinzelt
und Käfer's Wiesn-Schänke): Montag bis Freitag besteht
Reservierungsverbot von einem Drittel des Mittelschiffs; Samstags,
sonntags und am 03. Oktober (Feiertag zum Tag der Deutschen
Einheit) muss das Mittelschiff ganz frei bleiben |
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Verbot von Veranstaltungen (laut Oktoberfestordnung V, §
42) |
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Überwachung der Sturmfestigkeit der Zelte (2000) |